Overview of the mobile starobservatory Sirius Alpha


Das Fehlen einer öffentlichen Sternwarte in Vorarlberg hat mich dazu bewogen in der Theorie einen gangbaren Weg zu bestreiten den interessierten Personenkreis ein Werkzeug an die Hand zu geben, welches es ermöglicht eine Sternwarte "mobil" zu betreiben. Das Projekt wurde in dem Gedanken geboren, diesem Manko - dem Fehlen einer öffentlichen Sternwarte in Vorarlberg - eine Antwort und Lösung zu entgegnen. Besonders sei auf die Kinder und Jugendlichen hingewiesen, die Weltweit Täglich die Zukunft für uns Erwachsene bilden.

Durch zielführende Gespräche mit Partnern aus der Fahrzeugindustrie und dem Teleskopbau konnten wertvolle Informationen zur Klärung der nächsten Schritte getätigt werden. Das
Project Sirius Alpha wurde daraufhin geboren. Der Schwerpunkt dieses Projektes lag bei der theoretischen Umsetzung in der völligen Entkoppelung des Teleskops vom Fahrzeug während der Beobachtungszeit, sowie dessen kompletten Arretierung bei der Fahrt. Dieses Problem konnte gelöst werden. In Gesprächen mit einem Teleskophersteller stellte sich heraus, dass diese generelle Lösung eine immense Innovation darstellt. Auch wenn nicht alle Fragen zur Zufriedenheit beantwortet scheinen, so ist doch die generelle Lösung klar und funktionsfähig.

Das Projekt PSA selber ist eine Sache und die Lösung der Entkoppelung eine Andere.

EU weit ist meines Wissen
so eine Lösung nocht nicht realisiert. Wie aus dem PSAF deutlich hervorgeht, ist dies ein Bereich der für viele Hobbyastronomen eine Herausforderung darstellt und die Menschen dazu bewegt Lösungen zu suchen und soweit bekannt, auch zu publizieren damit die Öffentlichkeit einen Nutzen daraus ziehen kann. In Japan besteht eine Lösung (meiner ähnlich) die eine Entkoppelung darstellt, welche bereits vor 16 Jahren 8fach umgesetzt wurde - siehe Forumseintrag!? Mobile Lösungen aus anderen Gebieten zeigen deutlich den Trend bzw. die Notwendigkeit einer solchen Lösung auch für die Öffentlichkeit hier in Europa.

Projektkoordinator
Julijo Barnjak